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Gesundheit

 

Obwohl der Akita eine gesunde und robuste Rasse ist, können auch verschiedene Erkrankungen Autoimmunprobleme- auftreten. Autoimmunprobleme sind das Resultat eines überaktiven Immunsystems. Diese Überaktivität suggeriert dem Immunsystem, dass es nicht nur gegen Eindringlinge von außen wie Bakterien und Viren ankämpfen muss, sondern simuliert dem Immunsystem auch, dass es Schutz gegen den eigenen Körper braucht. Einige dieser Erkrankungen sind unter dem Namen VKH (Vogt-Koyanagi-Harada-Syndrom) bekannt.


Die PRA (Progressive Retina Dysplasie) Erkrankung führt zur Erblindung, ausgelöst durch ein rezessives Gen.


Andere Autoimmunerkrankungen die beim Akita vorkommen, sind Schilddrüsenerkrankungen, Anämie und Thrombozytenanomalie.


Die Willebrand´s Disease ist eine Erbkrankheit, die auf einen Mangel des Gerinnungsfaktors VII C des Blutes beruht.


Bei der SA (Sebadenitis) werden die Drüsen der Haut zerstört. Die Hunde verlieren das Haarkleid in unterschiedlicher Ausprägung.


Bei der Hautadynamie (Ehlers-Danlos-Syndrom), die nur bei jungen Hunden vorkommt, ist die Haut sehr ´zerbrechlich` und reißt schon beim leichten Ziehen auf.

Auch beim Akita wurde HD (Hüftgelenksdysplasie) festgestellt. Gemäß dem F.C.I. (Féderation Cynologique Internationale) Reglement gelten folgende HD-Bewertungen:

  • HD A1 A2 = HD frei
  • HD B1 B2 = HD Verdacht
  • HD C1 C2 = leichte HD
  • HD D1 D2 = mittlere HD
  • HD E1 E2 = schwere HD

Die Kontrolle der HD-Befunde muss exakt und konsequent weitergehen.


Wir werden keinen Hund zur Zucht heranziehen, deren HD-Auswertung eine leichte, mittlere oder schwere HD ergeben hat. Idealerweise züchten wir nur mit HD freien Hunden.

Um Probleme in unserer Zucht zu minimieren, versuchen wir unsere Zucht sowie die Nachkommen unserer Zucht sorgfältig zu beobachten, die Zuchthunde auf Anzeichen von Erkrankungen zu untersuchen und die Ahnentafeln und Zuchtzulassungen von den Zuchttieren intensiv zu studieren.